Aktuelles

55 farbenfrohe Plakate wurden beim Wettbewerb der Klassen 5 und 6 eingereicht

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Melanie Lubjuhn (6a1), Anna Thomas (5a1), Silas Zühlow (5c), Jona Berkenheide (5a2), Joschua Stahl hält für Michel Witthacke (5a2) das Plakat hoch.

Tim Löffel und Kerstin Rehermann, die Betreuer des „Lesenestes“ (die Bücherei für die Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 5-7), hatten im November zu einem Plakatwettbewerb aufgerufen, dem 55 Schülerinnen und Schüler gefolgt waren. Und so hatte die Jury (die beiden Kunstkolleginnen Maria Visse und Brigitte Meyen unterstützten die Betreuer fachkundig) die berühmte Qual der Wahl, denn alle eingereichten Bilder erfüllten ihren Zweck: auf das „Lesenest“ aufmerksam zu machen und über die Öffnungszeiten zu informieren. Darüber hinaus waren sie witzig, originell und liebevoll gestaltet: Man sah, dass sich die Künstler viel Mühe gegeben hatten.

Letztendlich entschied sich die Jury dafür, fünf Werke zu prämieren. Die Siegerehrung fand heute natürlich im „Lesenest“ statt, das angesichts des großen Andrangs fast aus allen Nähten platzte. Auf den zweiten Platz schafften es gleich drei Schüler und eine Schülerin: Michel Witthacke (5a2), Jona Berkenheide (5a2), Silas Zühlow (5c) und Anna Thomas (5a1) konnten überzeugen und sich über einen süßen Gewinn freuen. Den ersten Platz belegte das orangefarben gehaltene Plakat von Melanie Lubjuhn (6a1), die viele spannende Bücher in ein sorgfältig gezeichnetes Nest platziert hatte. Während ihr Bild demnächst die Eingangstür von außen verschönern wird, werden die vier anderen Bilder im „Lesenest“ selbst aufgehängt werden.

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Text: Kerstin Rehermann / Fotos: Johannes Leigers


 

Geschenk OGS

Gute gebrauchte Rechner, Tablets und Flachbildschirme – Elisabeth Kölker und Antje Wanning (v.l.) von der Offenen Ganztagsschule Recke freuten sich mit den Schulleitern der Fürstenbergschulen, Heinz-Dieter Meyer und Michael Kamlage, und Jürgen Meyring über die Geschenke vom Nikolaus. Die datenbereinigten und überholten Geräte sind für den Ganztagsbereich vorgesehen.

Text/Foto: Johannes Leigers

Erstveröffentlichung am 11.12.2018 in der Ibbenbürener Volkszeitung


 

Das bunte Leben der Fürstenbergschulen in einer Broschüre

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576 Bilder – so viele wie noch nie in einer Ausgabe. Die Jahresschrift der Fürstenbergschulen zeigt in der neuen Ausgabe jede einzelne Klasse mit einem Foto.

160 bunte Seiten spiegeln das vielfältige Leben des vergangenen Schuljahres wider. Die Redakteure Tanja Brügge-Feldhacke, Kerstin Rehermann und Johannes Leigers spannen wieder einen Bogen von der Einschulung der neuen Fünftklässler bis zu den Feierlichkeiten zur Entlassung der Abschlussjahrgänge wie Pensionäre. Und gleich fünf Mal haben die Lehrer im vergangenen Schuljahr Nachwuchs bekommen, wie man an den Fotos der Neugeborenen sehen kann.

Die Broschüre dokumentiert auch die außerunterrichtlichen Aktivitäten an Realschule und Gymnasium. Schülerinnen und Schüler berichten darin von den vielen Klassen- und Studienfahrten, Exkursionen und Ausflügen. Unterschiedliche Wettbewerbe in der Schule und außerhalb finden ebenso ihren Platz wie Theateraufführungen, Gottesdienste, Schulkonzerte oder der große Sponsorenlauf für Tansania. Mit den erweiterten Klassenfotos „erfüllt diese Jahresschrift nicht nur ihre Aufgabe, die aktuellen Ergebnisse des letzten Schuljahres darzustellen, sondern bietet die Möglichkeit, die persönliche Entwicklung der einzelnen Schülerinnen und Schüler sowie der eigenen Klasse bzw. Jahrgangsstufe im Laufe der Schulzeit an der Fürstenberg-Schule nachzuvollziehen,“ raten die Schulleiter Heinz-Dieter Meyer und Michael Kamlage zum Kauf der Broschüre.

Die Jahresschrift ist ab sofort für 5 € in der Schule und ebenso in der Buchhandlung Volk erhältlich. Während des Elternsprechtages am Dienstag, 27. November, findet ein Sonderverkauf durch die Lehrer und durch die SV in der Aula statt.


Foto: Volker Lünnemann


 

Wie gelingt für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 der Start an unserer Schule? Ausgerüstet mit Einwegkameras durften sie ihre Eindrücke festhalten – und darüber hinaus schildern, was sie in den ersten Tagen erlebt haben.

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Hallo,
ich bin in der Klasse 5c und ich möchte euch von unseren ersten Tagen an der Fürstenberg-Realschule erzählen.
Wir alle haben Gruppen gebildet, haben eine Kamera bekommen und Fotos von uns und von unseren Lieblingsplätzen geschossen. Zum Beispiel haben wir für uns den Basketballplatz entdeckt, da kann man sich auch hinsetzen und zugucken. Dort war ich öfters mit meinen Freunden.
Wir haben an unseren ersten zwei Tagen sehr viel gebastelt und tun es noch immer, zusammen mit Frau Müller, unserer Klassenlehrerin. Herr Schrameyer ist unser zweiter Klassenlehrer.
Celina Praus

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Die ersten Tage und Wochen an der Fürstenberg-Realschule waren sehr toll. Es ging mit einem Gottesdienst mit allen neuen Schülern und den Eltern der Realschule und des Gymnasiums los. Anschließend sind wir mit unseren Klassenlehrern in unser neues Klassenzimmer gegangen. Jeder durfte sich einen Platz aussuchen. Auf jedem Tisch lag ein großer Stapel Bücher. Die Eltern mussten die Bücher mit nach Hause nehmen und einbinden.
Danach hat Frau Müller uns das ganze Schulgebäude gezeigt. Dann haben wir unser Klassenzimmer verschönert, indem wir etwas für die Fenster und Wände gemalt und gebastelt haben! Während wir Buchstaben und Zahlen angemalt und ausgeschnitten haben, sollten wir uns vorstellen.
Am ersten Tag hatten wir für uns alleine Pause. Meine Freunde und ich haben einen Basketballplatz gefunden. Dort spielen wir jetzt fast jede Pause.
Meine neue Klasse ist sehr nett, genauso wie die neuen Lehrer. Ich habe auch schon neue Freunde gefunden. Außerdem habe ich neue Lieblingsfächer und –lehrer.
Ich freue mich auf die Zeit an dieser Schule!!!
Timon Otte

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Als ich in die neue Klasse kam, war alles unbekannt und neu für mich. Die Kinder, die ich sah, kannte ich auch noch nicht, aber als wir uns alle kennengelernt haben, haben wir uns auch gut verstanden. Ein paar aus meiner alten Klasse aus der Grundschule sind auch in meine Klasse gekommen. Darüber war ich sehr froh! Damit ich in den Pausen nicht alleine bin, habe ich mich sehr schnell mit anderen angefreundet.
Alisa Winter

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Hallo zusammen,
mein erster Tag an der Schule war sehr spannend, lustig und einfach toll – davon möchte ich euch kurz erzählen:
Natürlich war ich am Morgen ein klitzekleines bisschen aufgeregt, wie wohl alles werden würde. Ich bin mit dem Fahrrad zur Schule gefahren und musste mir erst einmal einen Platz am Fahrradständer suchen. Mit unseren Eltern haben wir uns dann zusammen in der Aula getroffen, wo um 9:00 Uhr ein Gottesdienst stattfand. Dann ging es auch schon in unsere neuen Klassenräume. Ich habe mir schnell einen Platz neben meinem besten Freund gesucht. Danach mussten wir uns alle mit Namen, Wohnort und Hobbys vorstellen. Die erste Stunde ging schnell um und dann klingelte es schon zur Pause. In der Pause habe ich mit meinen Freunden Basketball gespielt. Dann haben wir noch mit Frau Müller einen Rundgang durch die Schule gemacht. Unsere Klassenlehrerin hat uns viele Räume gezeigt.
Mein erster Schultag ging echt schnell zuende und war ganz cool.
Viele Grüße
Rafael Kölker

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Ich habe am ersten Tag die Aula entdeckt. Da gibt’s viele Bänke mit Tischen. Am Rand ist eine grüne Tür, wenn man da hinein geht, dann ist man in der Schulbücherei, aber wir haben den Ausweis zum Bücherausleihen noch nicht.
Draußen gibt’s viele Tischtennisplatten. Daneben ist ein großer Basketballplatz. Hinter dem Basketballplatz ist eine Schwimmhalle. Am zweiten und am dritten Tag war ich in der Mensa, da gibt es viele Automaten und einen Kiosk.
Joschua Borggreve

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An meinem ersten Tag an der Fürstenberg-Realschule hatten wir und unsere Eltern als erstes einen Wortgottesdienst. Danach sind wir mit unserer Klassenlehrerin Frau Müller in unsere Klasse gegangen. Als unsere Eltern mit unseren Büchern gegangen sind, hat uns Frau Müller die Schule gezeigt. In dem Moment habe ich gedacht: „Die Schule ist aber groß!“ Die Mensa hat sie uns auch gezeigt, die ist sehr schön. Wir haben schließlich auch noch unsere Paten kennengelernt, das sind Lana, Amelie, Levin und Marius. Die haben uns nachher zum Bus gebracht.
Paula Otte

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TheaterGym

Die Theater-AG des Fürstenberg-Gymnasium bereitet sich wieder vor! „Miss Sophie`s Erbe“ heißt das neue Stück und ist angelehnt – der Titel lässt es vermuten – an „Dinner for One“!

Zum Inhalt: Chronischer Geldmangel zwingt die einstige Operetten-Diva Ludmilla Stroganoff zu ihrer mittlerweile siebten Abschiedstournee. Doch während sie die Hauptrolle in der völlig unbekannten Operette „Die keusche Baronin“ auf Provinzbühnen trällert, ereilt sie plötzlich die Nachricht, dass sie im Testament ihrer Stiefmutter Sophie bedacht wurde. Begleitet von ihrer bissigen Assistentin Gundula reist sie zum Ansitz Kübelstein ihres Vaters Admiral Schneider, um dort ihr längst fälliges Erbe anzutreten. Doch Erblassverwalter Ross hat eine Überraschung für sie: Miss Sophie hat noch weitere Personen in ihrem Testament bedacht, welche auch nach und nach auf dem Ansitz eintreffen: der undurchsichtige Sohn von Mister Pommeroy, die raffgierige Gilla, Pflegerin von Mister Winterbottom, und der schrille Modemacher Siegfried Roy Toby. Während im Verlauf der Nacht Butler Paul sich den heftigen Avancen von Ludmilla und Siegfried erwehren muss, lernen die Erbanwärter gegenseitig ihre dunklen Geheimnisse kennen. Aber auch die miserabel kochende Köchin Marlies weiß Überraschendes zu berichten, denn Miss Sophie war alles andere als ein Engel.

In diesem Jahr sind 13 Schülerinnen und Schüler gerade dabei sich unter der Leitung von Markus Hesse auf die kommende Premiere vorzubereiten! Diese findet statt am Freitag, den 14.12., um 19.30 Uhr, am Sonntag, den 16.12., um 17.00 Uhr und am Montag, den 17.12., um 19.30 Uhr in der Aula der Fürstenberg-Schulen. Der Eintritt kostet für Erwachsene 4,00 € und für Schüler 3,00 €. Vorverkauf ab sofort bei Buchhandlung Volk in Recke und ab dem 10.12. in der Aula der Fürstenberg-Schulen.

Premiere: 14.12.2018 (19.30Uhr) in der Aula .

Weitere Vorstellungen am 16.12. (17.00Uhr) und am 17.12. (19.30Uhr). Karten (4,00/3,00€ für Erwachsene/Schüler) ab sofort bei Volk und ab dem 14.12. in der Aula erhältlich.

Text / Foto: Markus Hesse